In Zahlen
180 Millionen adressierte Briefe und Kataloge, 25 Millionen unadressierte Streusendungen, 25 Millionen Pakete, 55 Millionen Zahlungen. Das ist das Auftrags-Volumen, mit welchen der Versandhandel die Schweizerische Post betraut. Die Zahlen sind beeindruckend. Sie dokumentieren die Bedeutung der Post für den Schweizer Versandhandel und umgekehrt dessen Wichtigkeit für die Schweizerische Post. Das sei so eine Art Schicksalsgemeinschaft, meint ein Kenner des Geschäftes.
Jedes 4. von der Schweizer Post versandte Paket stammt von einem VSV-Mitglied. Die Versandhändler stellen somit nicht weniger als 25 % der Auslastung der Paketpost sicher und sind massgebend an neuen Produkten und technischen Innovationen beteiligt.
Im Jahr 2007 sind rund 36 % aller Bestellungen im Versandhandel über das Internet eingegangen. Ebenso signifikant sind natürlich auch die Verschiebungen im Werbeverhalten der Versandhändler. Das Papier wird immer wichtig bleiben, aber es ist festzustellen, dass das klassische Mailing in Papierform immer mehr von Newslettern und anderen Massnahmen im Internet substituiert oder ergänzt wird.

